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Secondhand-Schätze verkaufen

Ja, ich will... weddista sein

Ja, ich will... weddista sein

Und los geht’s, denn jetzt wird geheiratet. Okay, zugegeben, bis zu dem Moment, an dem ihr voreinander steht und mit einem Schmunzeln im Gesicht JA sagt, vergeht noch ein wenig Zeit. Zum Glück! Denn wie sollt ihr sonst den „wichtigsten Tag in eurem Leben“ planen? Kleine und große Entscheidungen stehen vor euch, von der Gästeliste über die Musikauswahl bis hin zur Dekoration – alles will geplant, durchdacht und organisiert sein.

Dein Marktplatz rund um Hochzeiten

Um euch bei der Anbietersuche zu unterstützen, habe ich weddista ins Leben gerufen. Bei weddista findet ihr nicht nur die typischen Dienstleister und Produkte, die Ihr schon von den letzten Hochzeiten aus dem Freundeskreis kennt, auf denen Ihr zu Gast wart. Hier geht es um Individualität, Kreativität und Nachhaltigkeit.

Denn hier bieten tolle Hochzeitsanbieter ihre individuellen Produkte und einzigartigen Dienstleistungen an - und das alles auf einer einzigen Plattform. Zusätzlich profitiert ihr von Secondhand-Schätzen, die von ehemaligen Hochzeitspaaren beigesteuert werden. So entsteht ein toller Hochzeitsmarktplatz mit einer großen Auswahl für jeden Geschmack und jedes Budget.

weddista – die Liebesgeschichte

Genau wie bei einer (sehr kitschigen) Liebesgeschichte fing es bei weddista und mir klassisch an: mit Liebe auf den ersten Blick.

Nachdem ich einen Artikel über Plattformen und sharing economy gelesen hatte, dachte ich mir: Hey, warum kannst du das nicht mit Hochzeiten verbinden? Warum sollte man Dinge, die man für einen Tag benötigt eigentlich alle neu kaufen? Damit die 28 Blumenvasen, die man für die Tischdeko wollte, danach ungenutzt im Keller verstauben? Und wer kann helfen, wenn man kein begabter Kalligraph, kreativer Raumausstatter oder ausgebildeter Eventmanager ist und trotzdem eine individuelle Hochzeit haben möchte?

Klingt logisch? Sag ich doch. Und schon war es Liebe..

Doch natürlich gab es – wie in jeder berühmten Liebesgeschichte – Menschen, die versuchten, uns auseinander zu bringen. Denn die Idee meinen Job zu kündigen, um selbst zu gründen, war einigen zu risikoreich, was mich lange Zeit verunsicherte. Trotzdem wurden wir Partner, gaben uns süße Kosenamen (lange Zeit hatte weddista den außerordentlich kreativen Arbeitstitel „dasProjekt“) und begleiteten uns durch den Tag. Gemeinsam entwickelten wir uns weiter und waren uns sicher, dass wir nicht mehr ohne einander können.

So sollte es noch dauern, bis wir offen zueinanderstanden, denn plötzlich bekam ich kalte Füße. Was, wenn es nicht funktioniert und wir uns wieder trennen? Sollte die Beziehung in die Brüche gehen - kann ich dann einfach in mein „altes Leben zurück“? Unser Armor erschien in Form meiner Freunde: ein „Mach-jetzt-endlich“-Geschenk und die Begeisterung meiner Freunde gab mir viel Motivation überzeugte mich letztendlich, einen Versuch zu wagen. So kam es, wie es kommen musste: der Antrag (in meinem Fall auf berufliche Selbstständigkeit) folgte.

Nun liegen Monate der Vorbereitungen, Planungen, Vorschlägen, Designfragen und – ja, auch das gehört dazu – der ein oder anderen schlaflosen Nacht hinter mir.

Doch jetzt kann ich voller Stolz sagen: JA, ich will weddista sein und Hochzeitspaaren mit dem Marktplatz zu einem wundervollen und unvergesslichen Tag verhelfen.

Ich freue mich, wenn Ihr mich dabei begleitet und ich einen wertvollen Teil zu eurem Tag beisteuern kann.

Viel Spaß dabei!

Deine Kathi von weddista

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